Quadratmeterpreise aus dem Internet klingen gut und stimmen selten. Der Rechner setzt alle Positionen zusammen, die am Ende tatsächlich auf der Rechnung stehen — und zeigt Ihnen die Monatsrate, die daraus folgt.

Was der Rechner abfragt
Jeder Schritt dauert unter einer Minute. Sie können jederzeit zurückspringen und Varianten vergleichen.
Schritt 1
Wohnfläche, Hausform — vom Satteldach über die Stadtvilla bis zum Bungalow oder Doppelhaus — Ausbaustufe und optionale Einliegerwohnung.
Schritt 2
Vorhanden oder gesucht, und mit welchem Preis Sie kalkulieren. Daraus ergeben sich auch die Kaufnebenkosten.
Schritt 3
Keller oder Bodenplatte, Garage oder Stellplatz, Photovoltaik, Küche und Außenanlagen.
Schritt 4
Welche Arbeiten übernehmen Sie selbst? Malern, Bodenbeläge und Außenanlagen sind die klassischen Positionen.
Schritt 5
Energiestandard, Kinder im Haushalt, zu versteuerndes Haushaltseinkommen, Eigenkapital und Zeitrahmen.
Schritt 6
Gesamtkosten, Kostenaufstellung, Monatsrate und ein tagesaktueller Vergleich zwischen KfW-Förderung und Bankdarlehen.
Aus Budget wird Finanzierung
Die Zahl, die zählt, ist die monatliche Rate. Sie entsteht aus Gesamtkosten, Eigenkapital, Zinsniveau, Tilgung und Förderung — und genau diese Kette rechnet der Rechner durch.
Die Berechnung ist eine Schätzung zur Orientierung und ersetzt keine Finanzierungsberatung durch Ihre Bank.

Realitätscheck
Das ist kein Fehler des Rechners, sondern der Unterschied zwischen Hauspreis und Hausbaukosten.
Werbepreise beziehen sich oft auf ein Haus ohne Keller, ohne Außenanlagen, ohne Küche und ohne Baunebenkosten. Auf dem Grundstück steht davon noch nichts.
Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbucheintrag kommen hinzu — je nach Bundesland ein spürbarer Aufschlag auf den Kaufpreis.
Zwischen Bodenplatte und Vollkeller liegt ein fünfstelliger Betrag. Ob er sich lohnt, hängt vom Baugrund und vom Raumbedarf ab, nicht vom Gefühl.
Sie ersetzt Handwerkerlohn, nicht Material — und kostet Zeit. Banken rechnen sie nur begrenzt als Eigenkapital an.
So läuft es ab
Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Sie können jederzeit pausieren und später weitermachen.
Wie viele Personen, wie viel Fläche, welcher Stil, welcher Zeithorizont? Am Anfang steht nicht die Zahl, sondern das Bild.
Im Hausplaner entsteht Ihr Grundriss. Sie sehen sofort, wie sich Fläche und Zuschnitt auf das Ergebnis auswirken.
Der Rechner setzt Baukosten, Grundstück, Nebenkosten und Eigenleistung zusammen — und daraus die monatliche Rate.
Wir gehen Ihre Planung gemeinsam durch, prüfen die Machbarkeit und legen die nächsten Schritte fest.
Warum mit mir planen
Viele Bauinteressenten scheuen den ersten Schritt, weil sie ein Verkaufsgespräch erwarten. Bei mir läuft es andersherum: Erst planen, dann entscheiden.
Häufige Fragen
Eine seriöse Zahl lässt sich erst nennen, wenn Ausbaustufe, Unterbau, Bauweise, Energiestandard und Außenanlagen feststehen — genau diese Punkte fragt der Rechner ab. Pauschale Quadratmeterpreise führen fast immer zu einer zu niedrigen Erwartung.
Nein. Der Rechner liefert eine belastbare Schätzung für Ihre Budget- und Finanzierungsplanung. Ein verbindliches Angebot entsteht erst nach Klärung von Grundstück, Baugrund und konkreter Leistungsbeschreibung.
Das hängt vom erreichten Effizienzhaus-Standard, von Nachhaltigkeitskriterien und bei einigen Programmen vom Haushaltseinkommen und der Kinderzahl ab. Der Rechner prüft die für Ihre Angaben passenden Varianten und stellt sie einem klassischen Bankdarlehen gegenüber. Da sich Förderbedingungen ändern, prüfe ich den Stand vor Ihrem Gespräch noch einmal.
Ja, Sie können das Ergebnis als PDF herunterladen und teilen — etwa mit Ihrem Partner oder Ihrer Bank.
Schlüsselfertig heißt bezugsfertig bis auf definierte Restleistungen; beim Ausbauhaus übernehmen Sie Innenausbau-Gewerke selbst. Der Preisunterschied ist erheblich — genauso wie der Zeitaufwand, den Sie einplanen müssen.
Meist gibt es Stellschrauben: Hausform, Unterbau, Ausbaustufe, Eigenleistung. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.
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