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Grundstück vorhanden

Ihr Grundstück steht. Jetzt kommt das Haus darauf.

Wer ein Grundstück besitzt, hat den schwierigsten Teil hinter sich. Die Fragen, die jetzt kommen, lassen sich in einer Sitzung klären: Was passt auf die Fläche, was kostet es, und was bleibt monatlich übrig?

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Schritte bis zur Kostenübersicht
2
Bauweisen: Ziegel oder Holz
24 h
Antwort auf Ihre Anfrage
Neubau auf eigenem Grundstück bei Augsburg
Festpreisgarantie
Antwort in 24 Stunden
Kostenlos & unverbindlich
Persönlich vor Ort in Augsburg

Was Sie jetzt wirklich wissen müssen

Alles andere ist Detail und kommt später. Diese drei Punkte entscheiden, ob Ihr Projekt trägt.

Frage 1

Was darf auf das Grundstück?

Bebauungsplan, Grundflächenzahl, Geschosszahl, Abstandsflächen und Dachform geben den Rahmen vor. Daraus ergibt sich, welche Hausform überhaupt realistisch ist — und welche nicht.

Frage 2

Was kostet das Haus wirklich?

Nicht nur der Rohbau. Erschließung, Baugrund, Keller oder Bodenplatte, Außenanlagen, Küche und Baunebenkosten machen zusammen einen erheblichen Teil der Gesamtsumme aus.

Frage 3

Was trägt Ihre Finanzierung?

Aus Gesamtkosten, Eigenkapital und Förderung ergibt sich die Monatsrate. Der Energiestandard entscheidet dabei mit darüber, welche KfW-Mittel infrage kommen.

Ziegel oder Holz — beides ist möglich

Die Entscheidung fällt selten nach Gefühl, sondern nach Grundstück, Zeitplan und Budget. Beide Bauweisen haben ihre klaren Stärken.

  • Ziegel/Massiv: hohe Speichermasse, guter Schallschutz, sehr lange Lebensdauer, oft besserer Wiederverkaufswert
  • Holz/Fertigbau: kurze Bauzeit, hohe Vorfertigung, schlanke Wandaufbauten und dadurch mehr Wohnfläche bei gleicher Außenkante
  • Beides: erreicht die gängigen Effizienzhaus-Standards und ist förderfähig

Beide Varianten durchrechnen

Einfamilienhaus Neubau bei Augsburg

Von der Idee zum durchgerechneten Haus

Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Sie können jederzeit pausieren und später weitermachen.

Bedarf klären

Wie viele Personen, wie viel Fläche, welcher Stil, welcher Zeithorizont? Am Anfang steht nicht die Zahl, sondern das Bild.

Entwurf zeichnen

Im Hausplaner entsteht Ihr Grundriss. Sie sehen sofort, wie sich Fläche und Zuschnitt auf das Ergebnis auswirken.

Kosten & Finanzierung

Der Rechner setzt Baukosten, Grundstück, Nebenkosten und Eigenleistung zusammen — und daraus die monatliche Rate.

Persönliches Gespräch

Wir gehen Ihre Planung gemeinsam durch, prüfen die Machbarkeit und legen die nächsten Schritte fest.

Woran Bauherren am häufigsten vorbeiplanen

Die Baukosten sind selten die Überraschung. Die Überraschung steckt in den Positionen daneben.

Baunebenkosten

Vermessung, Statik, Bauantrag, Prüfstatik, Baustrom und Bauwasser, Versicherungen — ein Block, den viele erst spät auf dem Zettel haben.

Baugrund & Erschließung

Bodengutachten, Aushub, Entsorgung belasteter Erde, Hausanschlüsse für Strom, Wasser, Abwasser und Telekommunikation.

Außenanlagen

Zufahrt, Terrasse, Zaun, Bepflanzung, Gartentor. Wird gern nach hinten geschoben — und fehlt dann in der Finanzierung.

Küche & Innenausbau

Je nach Ausbaustufe gehören Bodenbeläge, Innentüren, Malerarbeiten und die Küche nicht zum Bauvertrag.

Reserve

Ein Puffer für Unvorhergesehenes gehört in jede seriöse Kalkulation — nicht als Angstposten, sondern als Planungsgröße.

Zeit

Doppelbelastung aus Miete und Zinsen während der Bauphase wird regelmäßig unterschätzt.

Der Baukosten-Rechner berücksichtigt diese Positionen — deshalb liegt sein Ergebnis meist höher als reine Quadratmeterpreise aus dem Netz.

Planung kostet Sie nichts — außer eine Stunde Zeit

Viele Bauinteressenten scheuen den ersten Schritt, weil sie ein Verkaufsgespräch erwarten. Bei mir läuft es andersherum: Erst planen, dann entscheiden.

  • Festpreisgarantie — was vereinbart ist, gilt
  • Antwort auf jede Anfrage innerhalb von 24 Stunden
  • Ziegel- oder Holzbauweise, je nach Ihrem Projekt
  • Persönlicher Ansprechpartner statt Callcenter
  • Regional verwurzelt in Augsburg und Bayerisch-Schwaben
Domenick Collisi – Ihr Immobilienpartner in Augsburg

Das fragen Bauinteressenten am häufigsten

Ich habe ein Grundstück geerbt. Lohnt sich Bauen oder Verkaufen mehr?

Das hängt vom Bebauungsplan, der Lage und Ihrer persönlichen Situation ab. Sinnvoll ist, beide Wege durchzurechnen: den Verkaufswert des unbebauten Grundstücks gegen den Wert nach Bebauung abzüglich Baukosten. Ich schaue mir beides gerne mit Ihnen an.

Woher weiß ich, was auf meinem Grundstück gebaut werden darf?

Maßgeblich ist der Bebauungsplan der Gemeinde beziehungsweise, wenn keiner existiert, die Umgebungsbebauung nach § 34 BauGB. Daraus ergeben sich Grundflächenzahl, Geschossigkeit, Dachform und Abstandsflächen. Nennen Sie mir die Adresse, dann klären wir den Rahmen.

Brauche ich ein Bodengutachten?

Es ist nicht in jedem Fall gesetzlich vorgeschrieben, aber praktisch immer sinnvoll. Der Baugrund entscheidet über Gründung, Kellerabdichtung und mögliche Mehrkosten beim Aushub — das ist einer der größten Kostenhebel überhaupt.

Kann ich Eigenleistung einbringen und wie viel bringt das?

Ja. Realistisch sind Malerarbeiten, Bodenbeläge, Außenanlagen und Teile des Innenausbaus. Wichtig ist, die eigene Zeit ehrlich zu kalkulieren — Banken erkennen Eigenleistung nur begrenzt als Eigenkapitalersatz an. Im Rechner können Sie die Positionen einzeln auswählen.

Wie lange dauert es vom Entwurf bis zum Einzug?

Je nach Bauweise, Genehmigungsdauer und Auslastung der Gewerke ist mit rund einem bis eineinhalb Jahren zu rechnen. Holzbauweise mit hoher Vorfertigung verkürzt vor allem die Bauzeit auf der Baustelle, nicht die Genehmigungsphase.

Schicken Sie mir Ihre Grundstücksadresse

Ich sage Ihnen, was dort baurechtlich möglich ist und welche Hausform wirtschaftlich am meisten Sinn ergibt — kostenlos und unverbindlich.

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